<html>
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</head>
<body text="#000000" bgcolor="#FFFFFF">
<ul>
<li>
<h3><u><b>Mi 11. April - 19 Uhr</b></u><u> im Kleinen Saal der
KHG - Pontstrasse 74-76</u></h3>
</li>
</ul>
<p><span><b>IGNORIERTES VERBRECHEN - Versklavung afrikanischer
Geflüchteter in Lybien</b><br>
</span></p>
<p><span>IMPULSVORTRAG</span><br>
<span>"<span style="font-weight: bold;">Versklavung damals und
heute</span>" von Serge Palasie, eine-welt-netz NRW</span><br>
<span>anschließend PODIUMSDISKUSSION</span><br>
<span style="font-style: italic;"><span>Jahrhunderte in den Ketten
der Sklaverei, ohne freien Willen und als Objekt behandelt zu
werden. Heute, als schwarzer </span><span>Afrikaner, lebt und
sieht man noch die Konsequenzen in der Gesellschaft. Als ob
das noch nicht genug wäre, werden noch </span><span>heute
Schwarzafrikaner versklavt. Frustrierend ist, dass die Weit
diesen Akt der Entmenschlichung ignoriert.</span><br>
<span>Wir sagen, dass jeder Mensch das Recht hat, zu wissen,
worum es geht und dass wir alle als Mensschen uns betroffen
fühlen und tatsächlich etwas dagegen machen sollten.</span></span><br>
<span>Jede*r ist herzlich eingeladen!</span></p>
<ul>
<li>
<h3><u><span><b>Do 26. April - 19 Uhr</b> im Saal der KHG
-Pontstrasse 74-76</span></u></h3>
</li>
</ul>
<p><br>
<span><span><b>AUF DER FLUCHT - Politisches Theater</b><br>
<i>Ein Großteil der nationalen und internationalen Konflikte
und der Flüchtlingsbewegungen haben mit Armut und fehlenden
(Über-)lebensvisionen zu tun. Die Ausbeutung der Menschen,
Lebensräume und Ressourcen in vielen Teilen der Welt sind –
ob wir das hören wollen oder nicht – eine der maßgeblichen
Gründe für Radikalisierung, kriegerische
Auseinandersetzungen und Fluchtbewegungen.</i><i><br>
</i><i>AUF DER FLUCHT ist also nicht nur eine inhaltliche
Reise, sondern auch ein Appell. Jetzt, da wir in Deutschland
in einer neuen und ungewohnten Dimension mit den
menschlichen Katastrophen in Afrika und dem Nahen Osten
konfrontiert werden, ist es wichtig, genau diesen
betroffenen Menschen zuzuhören. Denn nur, wenn wir unsere
Augen weiter öffnen und zur Kenntnis nehmen, dass außerhalb
Europas viele Menschen leben, die der unglückliche Zufall zu
den Verlierern gemacht hat, wird die Welt nicht nur dann
global betrachtet werden, wenn es um wirtschaftliche
Vorteile und Gewinnoptimierung geht, sondern auch dann, wenn
es um menschliche Werte und Verantwortung geht.</i><br>
Es spielt das internationale Ensemble des<br>
<br>
<b>Hope Theatre Nairobi</b><br>
Künstlerische Gesamtleitung<br>
Stephan Bruckmeier, Pauline Akinyi Otieno<br>
Tourneeleitung Lena Roth, Winfred Akinyi Ouma<br>
<br>
Produktion Kenya Art Projects e.V. & Hope Art Theatre
Nairobi NGO</span></span></p>
<p><span><span>Eintritt frei - Spende erbeten<br>
</span></span></p>
<p><span><br>
</span> </p>
<pre class="moz-signature" cols="72">--
Guido Schürenberg
Öffentlichkeitsarbeit, Alltagsspiritualität
Katholische Hochschulgemeinde
Pontstrasse 74-76
52062 Aachen
0241-4700124
<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.khg-aachen.de">www.khg-aachen.de</a>
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<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.besinnzeit.de">www.besinnzeit.de</a></pre>
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