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<p>Hallo zusammen,</p>
<p>aus dem Kreis der Organisationsberater*innen hat sich Jürgen
Maubach bereiterklärt, unseren Teamtag zu begleiten. In der
Rücksprache mit Einzelnen von Euch ging es stark um unser
Leitbild, unsere Charismen, unsere Pläne für die Zukunft mit und
für die KHG und ein Blick in die Zukunft. Jürgen arbeitet stark
mit der sogenannten Theorie U und beschreibt seine Idee für die
beiden halben Teamtage wie folgt:</p>
<p><font color="#ff0000">Der Team-Workshop hat die Ziele</font></p>
<font color="#ff0000"> </font>
<ul>
<li><font color="#ff0000">dass das Team sich in der neuen
Zusammensetzung kennenlernt,</font></li>
<li><font color="#ff0000">dass die Abschiede gut verarbeitet
werden können,</font></li>
<li><font color="#ff0000">sich für den Neustart im Oktober gut
aufzustellen,</font></li>
<li><font color="#ff0000">und die Veränderungen, die Corona mit
sich gebracht hat, zu gestalten.</font></li>
</ul>
<font color="#ff0000"> </font>
<p><font color="#ff0000">Als Berater gestalte ich seit 7 Jahren
meine Beratungsprozesse mit der Theorie U von Claus Otto
Scharmer (<a class="moz-txt-link-abbreviated"
href="http://www.presencing.org">www.presencing.org</a>),
einem Mindset aus Konzepten und Anwendungen, um die
Aufmerksamkeit auf die Zukunft der Organisation zu fokussieren,
Gestaltungspotentiale zu erschließen und gemeinsame Ziele
anzugehen. <br>
</font> </p>
<font color="#ff0000"> </font>
<p><font color="#ff0000">Für den geplanten Workshop würde das
bedeuten, dass es in einem ersten Schritt um die gemeinsame
Intention des Teams geht. <br>
</font> </p>
<font color="#ff0000"> </font>
<p><font color="#ff0000">Die erste Phase steht unter dem Leitwort
"Beobachten". Es geht hier um die Wahrnehmung ihrer Situation,
ihres Kontextes, der Treiber und Stakeholder ihres Handelns. Das
kann mit unterschiedlichen kreativen Methoden geschehen. <br>
</font> </p>
<font color="#ff0000"> </font>
<p><font color="#ff0000">In der zweiten Phase ist ein Rückzug an die
Quellen, aus denen Sie leben, geplant, um das innere Wissen
Ihrer Zukunft entstehen zu lassen. <br>
</font> </p>
<font color="#ff0000"> </font>
<p><font color="#ff0000">Aus diesem Kontakt mit den Möglichkeiten
der Zukunft geht es dann in die dritte Phase, die dazu dient,
entstandene Ideen zu konkretisieren und gemeinsam erste Schritte
zu planen.</font></p>
<font color="#ff0000"> </font>
<p><font color="#ff0000">Ich hoffe, es ist nicht zu abstrakt und
macht Lust, sich diese anderhalb Tage miteinander auf den Weg zu
machen.</font></p>
<p>Ich hoffe, dass Ihr Euch ebenfalls darauf freut und wir einmal
anders auf unsere Arbeit und unser Zusammensein gucken können.
Abschiede und Aufbrüche sind für mich zwei starke Themen, die uns
gerade ausmachen. Im Ansatz von Jürgen entdecke ich eine gute
Möglichkeit beides zu würdigen und damit weiterzuplanen.</p>
<p>Ein klassisches Dienstgespräch ist darin nicht vorgesehen, kann
aber vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt noch Raum finden.</p>
<p>Beste Grüße, Matthias<br>
</p>
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<img src="cid:part2.F596A81D.1241574C@khg-aachen.de" border="0"></div>
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