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</head>
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<p>Guten Morgen zusammen,</p>
<p>Auf diesem Weg möchte ich Euch noch einmal herzlich danken, dass
Ihr Euch bereit erklärt habt als Ständiger Rat die KHG
mitzugestalten!</p>
<p>Hoffentlich haben wir bald die Möglichkeit zu einem Kennenlernen
und uns zusammen mit dem Team über Projekte, Ideen und Wünsche
auszutauschen!</p>
<p>Ganz aktuell muss ich aber auch ein anderes Thema noch
aufgreifen. Da ihr als Ständiger Rat auch zentraler Teil der
Repräsentation der KHG nach außen und für Anliegen von
Studierenden ansprechbar seid. Zur Information und falls Ihr in
Zukunft angesprochen werdet diese Email.<br>
</p>
<p>Beim KHG-Fest wurde eine Awareness-Umfrage gestartet, an der Ihr
evtl. auch teilgenommen habt. Wenn ja, sind auch Euch die
Ergebnisse zugesandt worden. Falls nicht, findet Ihr diese unter
dem folgenden link:
<a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.mentimeter.com/app/presentation/n/alvecd8bgirrmdmdsyfwewzgmyg28r8t/view?question=rwumw1bomd9g">https://www.mentimeter.com/app/presentation/n/alvecd8bgirrmdmdsyfwewzgmyg28r8t/view?question=rwumw1bomd9g</a></p>
<p>Leider sind hier zwei Meldungen dabei, die uns als Team sehr
betroffen machen. Denn die zwei Meldungen (es ist nicht
nachzuverfolgen, ob diese von einer Person kommen oder von zwei
Personen) geben an, dass Menschen an der KHG konkrete Erfahrungen
von Grenzverletzung bzw. Übergriffigkeiten erfahren haben. <br>
In meiner Funktion als Leiter einer Einrichtung der kath. Kirche
bin ich verpflichtet, solche Angaben direkt an die
Präventionsstelle weiterzuleiten. Dies habe ich am Montag getan.
Das Team habe ich bereits darüber in Kenntnis gesetzt. Euch
kontaktiere ich erst heute, da mir erst jetzt Eure Adressliste
vorliegt. Ich bitte die zeitliche Diskrepanz zu entschuldigen.<br>
</p>
<p>Nach Beratung mit einer Präventionsfachkraft der
Präventionsstelle, haben wir die folgenden Schritte abgeleitet und
Maßnahmen eingeleitet:</p>
<ul>
<li>Die Angabe/n in der Umfrage ist/sind anonym formuliert und
sind nicht auf ein Fehlverhalten oder Schlimmeres zu
konkretisieren. Wir wissen nicht, ob das Geschehen mit einer
hauptamtlichen Person, einer angestellten Person, einer weiteren
studierenden Person oder einer*m Gäst*in im Haus passiert ist.</li>
<li>Die Angabe/n ist/sind anynom und können nicht rückverfolgt
werden und die Meldungen sind nicht persönlich zu addressieren.</li>
<li>Daher ergeht die Meldung über mich an die Präventionsstelle
über "Unbekannt".</li>
<li>Damit die meldenden Personen aber die Möglichkeit haben,
selber aktiv zu werden, haben wir am Montag einen post auf
unseren Kanälen (Insta und Whatsapp) gestartet, wer an der KHG
zum Gespräch bereitsteht, wer bei uns Präventionsfachkraft ist
und wer im Bistum und vom Bistum unabhängig Präventionsfachkraft
ist. Je nach eigenem Ermessen, kann die Person/können die
Personen, wenn sie die Möglichkeit hat/haben, die Nachrichten zu
lesen, auf eine Person aus diesen Nah- bzw. Distanzkreisen zur
KHG zugehen. Jedes aktive Zugehen auf eine Beratungs- und/oder
Präventionsfachkraft führt, wenn die betroffene/n Person/en es
möchten dazu, dass eine offizielle Meldung erfolgt und der
Vorfall mit allen Konsequenzen aufgearbeitet wird.</li>
</ul>
<p>Damit sind wir dann anonymen Meldungen bestmöglich entsprechend
dem offiziellen Verfahren, dass zwischen der kath. Kirche und der
unabhänigen Beauftragten für die Aufarbeitung von sexualisierter
Gewalt der Bundesregierung vereinbart ist, nachgegangen - auch
wenn es kein Fall von sexualisierter Gewalt sein sollte.</p>
<p>Wenn Ihr dazu Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an mich wenden.
Ich wollte nur ausführlich und genau die Sachlage erklären, da Ihr
als Ständiger Rat auch ansprechbar für die Anliegen der
Studierenden sein wollt/sollt.</p>
<p>Wenn sich jemand bei Euch von der/n meldenden Person/en aus der
Umfrage oder zukünftig/generell meldet, <br>
</p>
<ul>
<li>dürft Ihr Euch zur Beratung an Beate als unsere
Präventionsfachkraft, an Monika Lambrecht beim Bistum Aachen (<span><a
href="tel:0241452-561"><span class="tel">0241 452-561</span></a><span
class="tel"> oder </span></span><span><a
href="mailto:monika.lambrecht@bistum-aachen.de"
title="monika.lambrecht@bistum-aachen.de"><span
class="email">monika.lambrecht@bistum-aachen.de</span></a><span
class="email">) oder an eine der unabhängigen
Ansprechpersonen
(<a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.bistum-aachen.de/Aufarbeitung/hilfe-beratung/ansprechpersonen/index.html">https://www.bistum-aachen.de/Aufarbeitung/hilfe-beratung/ansprechpersonen/index.html</a>)
wenden. Auf letzterer Seite steht ebenfalls ein link zu
externen Ansprechstellen/Personen, die ganz unabhängig vom
Bistum beraten, begleiten und weiterhelfen.</span></span></li>
<li><span><span class="email">müsst ihr den Fall melden, ebenfalls
an eine der genannten Personen. Die Personen müssen nicht
identisch sein. Ihr müsst den Namen einer betroffenen Person
nicht zwangsweise offen legen. Es geht auch, wie oben
beschrieben, anonym. Die betroffene Person muss die
komplette Einwilligung zur Meldung von Personendaten geben.
<br>
</span></span></li>
</ul>
<p>Für die Weiterführung des Awareness-Themas bin ich nach diesen
Meldungen in Rücksprache mit Miriam und wir werden Euch
informieren, wenn wir dafür eine gute Form der Weiterführung
gefunden haben. Dazu stehen wir auch in Kontakt mit der
Präventionsfachkraft des Bistums.<br>
</p>
<p>Wie gesagt, meldet Euch gerne bei Fragen bei mir zum Verfahren.</p>
<p>Kommt gut in den Mittwoch, Matthias<br>
</p>
</body>
</html>